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Vier Lebensgeschichten - vier Notsituationen

Menschen, denen Sie mit Ihrer Patenschaftsspende geholfen haben!

Frau Maria*, 38 Jahre

Frau M. arbeitet ganztägig und bestreitet mit ihrem Gehalt die gesamten Kosten für ihre Familie mit zwei Kindern. Ihr Mann leidet an einer unheilbaren Krankheit und ist arbeitsunfähig, beaufsichtigt aber die beiden schulpflichtigen Kinder. Die neuerliche Schwangerschaft stürzt die Familie in große finanzielle Schwierigkeiten. Abtreibung kam für sie nicht in Frage, eine Adoptionsfreigabe wurde in Erwägung gezogen. Durch eine monatliche Unterstützung in Form einer Patenschaft und das Kinderbetreuungsgeld sieht sich die Familie in der Lage, auch für ein drittes Kind zu sorgen. 


Natalie*, 17 Jahre

Natalie wurde schwanger. Ihr Freund und ihre Eltern drängten sie, das Kind abzutreiben. Selbst unentschlossen, suchte sie Hilfe. Nach mehreren Beratungsgesprächen konnte sie Mut fassen und sich ein Leben mit ihrem Kind, notfalls auch ohne Kindesvater, vorstellen. Um die Schule abschließen zu können, muss sie ihr Kind zeitweise von einer Tagesmutter betreuen lassen. Diese Kosten belasten sie sehr. Seit einiger Zeit kann sich der Freund über das Kind freuen, auch ihre Mutter ist nun bereit, dem Enkelkind nach ihren bescheidenen finanziellen Möglichkeiten zu helfen. Durch eine Patenschaft kann aktion leben tirol einen Teil der ausstehenden Kosten für die Tagesmutter übernehmen.


Frau S*, 24 Jahre

Frau S ist slowenische Staatsbürgerin und studiert seit 5 Jahren in Innsbruck. Sie erwartet ein Kind. Trotz mehrjähriger Beziehung will der österreichische Kindesvater vom Kind nichts wissen und hat sie verlassen. Da sie Ausländerin ist, darf sie keiner offiziellen Arbeit nachgehen. Um ihr Zimmer in einer Wohngemeinschaft finanzieren zu können, nimmt sie verschiedene, meist schlecht bezahlte Aushilfsarbeiten an. Durch die fortgeschrittene Schwangerschaft findet sie keine Dienstgeber mehr. Ihr Ansuchen um die österreichische Staatsbürgerschaft ist in Bearbeitung. Um die nächsten Monate überbrücken zu können, erhält Frau S Unterstützung durch eine Patenschaft. Danach hofft sie, eine Beschäftigung zu finden, um sich und ihr Kind erhalten zu können. Durch das JA zu ihrem Kind müssen Frauen/Familien teilweise enorme Belastungen bewältigen. Diese können wir ihnen nicht abnehmen, wir können ihnen nur dabei helfen.

* Namen wurden geändert!


Frau Bianca, 28 Jahre

Bianca ist bereits zum zweiten Mal schwanger. Ihre erste Schwangerschaft war, nicht zuletzt wegen belastender äußerer Umstände, negativ besetzt, die Geburt kompliziert. Diese Erfahrungen brechen in der aktuellen Schwangerschaft wieder auf. Durch die Methode der sog. „Bindungsanalyse" oder „vorgeburtlichen Beziehungsförderung" können wir helfen, Ängste abzubauen und Freude zuzulassen, was sich wiederum auf das heranwachsende Kind positiv auswirkt, ihm einen guten Start ins Leben ermöglicht.

zur vorgeburtlichen Beziehungsförderung


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