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Recht der Frau auf Abtreibung oder Recht des Kindes auf Leben?

Immer wieder wird gefordert, Frauen ihr "Recht" auf Abtreibung zu erleichtern.
Dazu einige Gedanken - im Sinne der Frauen und ihrer ungeborenen Kinder:

Presseaussendung am 8.3.2014

Recht der Frau auf Abtreibung oder Recht des Kindes auf Leben?
Sich bei den immer wieder kehrenden Abtreibungsdiskussionen auf das Recht der Frau zu berufen, über ihren Körper frei verfügen zu können, ist nur ein Teil der sensiblen Problematik Schwanger-schaftsabbruch. „Bei der Abtreibungsfrage geht es um mindestens zwei Menschen. Es geht um die schwangere Frau, deren Notlage ernst zu nehmen ist, es geht aber auch um das Lebensrecht des ungeborenen Kindes, das sich selber nicht wehren kann und es geht oft auch um den beteiligten Vater des Ungeborenen“, meint Herlinde Keuschnigg, Geschäftsführerin von Aktion Leben Tirol.

Linke Politik ist unglaubwürdig
Die plakative und populistische Forderung von Rot und Grün, dem Gesetz endlich zu entsprechen und Schwangerschaftsabbrüche in Krankenhäusern durchzuführen, ist falsch. Im Strafgesetz findet sich nirgendwo auch nur der geringste Hinweis darauf, dass es einen Anspruch auf eine staatliche Dienstleistung „Schwangerschaftsabbruch“ zu geben habe.

Umwelt- und Naturschutz ja! Schutz des Ungeborenen nein?
Wie lassen sich die grundsätzlichen Forderungen nach Einhaltung der Menschenrechte, der Gleich-stellung von Mann und Frau, nach einer gewaltfreien Gesellschaft, nach dem Schutz von Tier und Natur und Umwelt mit der Freigabe der Abtreibung ohne Wenn und Aber an öffentlichen Kranken-häusern vereinbaren? Ist ein ungeborenes Kind ein undefinierbarer Zellhaufen oder ist es doch ein Mensch, dessen Leben gerade erst begonnen hat?

Prävention verstärken
Es gilt präventiv alles zu tun, ungewollte Schwangerschaften zu vermeiden. Das erfordert Arbeit mit Jugendlichen in den Schulen. Informationen über Verhütungsmittel, verantwortungsvollen Umgang mit der Sexualität und den Beginn des menschlichen Lebens müssen flächendeckend angeboten werden.

Mehr Beratungsstellen und Hilfsfonds erforderlich
„Wenn wir es mit der Solidarität betroffenen Frauen gegenüber ernst meinen, müssen wir uns für ein flächendeckendes Netz an Schwangerenberatungsstellen und einen öffentlich finanzierten Hilfsfonds für Frauen einsetzen“ meint Keuschnigg. In der Beratung erlangen Frauen im Schwangerschaftskon¬flikt mehr Klarheit über ihre Situation und können dann die für sie beste Entscheidung treffen. So mancher Frau wird damit auch der Weg geebnet, das Leben mit ihrem - wenn auch ungeplanten - Kind zu wagen.

Contra Abtreibung

Abtreibung ist keine Frauenfrage

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