Fragen

  1. Wann beginnt menschliches Leben?
  2. Wie steht aktion leben zur Abtreibung?
  3. Was sind die Hauptmotive für Abtreibung?
  4. Würden Sie einem 14-jährigen Mädchen raten, ein Kind zu bekommen?
  5. Wie unterscheidet sich aktion leben von anderen Lebensbewegungen?
  6. Warum beschäftigt sich aktion leben mit bioethischen Fragen?
  7. Würde aktion leben Therapien mit Stammzellen aus Embryonen auch ablehnen, wenn damit andere Menschen gerettet werden könnten?
  8. Warum soll man Embryonen die aus ein paar Zellen bestehen schützen, wenn Kinder von drei Monaten abgetrieben werden können?
  9. Sollte man überzählige Embryonen nicht lieber verwenden, statt sie zu vernichten?
  10. Warum ist aktion leben gegen die Einführung der Präimplantationsdiagnose? Ist es nicht besser, vor der Einpflanzung der befruchteten Eizelle nachzusehen, ob ein Kind gesund ist?
  11. Was ist so schlecht an pränataler Diagnose? Man kann einer Frau/Familie ja nicht zumuten, ein krankes Kind zu bekommen?
  12. Was sagt aktion leben zur künstlichen Befruchtung?
  13. Wie steht aktion leben zur Empfängnisverhütung?

Fragen und Antworten

  1. Wann beginnt menschliches Leben?
    Menschliches Leben beginnt mit dem Prozess der Befruchtung. Mütterliches und väterliches Erbgut verschmelzen. Daraus entsteht ein neues Individuum, ein neuer Mensch, der sich in der Folge immer weiter entfaltet. Mit der Verschmelzung von Ei- und Samenzelle ist „das Programm Mensch gestartet". Aussehen, Begabungen sind ebenso grundgelegt wie der Klang der Stimme, Neigung zu Geduld oder Jähzorn, einer Glatze oder buschigen Augenbrauen. Unser aller Anfang geschah auf diese Art und Weise, d.h. wir haben alle als embryonale Menschen begonnen. Mit der Befruchtung ist jeder Mensch als individuelle Persönlichkeit definiert. Er kann sich nur mehr als er selbst entwickeln - und zu keinem anderen werden. Der embryonale Mensch wird nicht zum Menschen, er entwickelt sich als Mensch. Natürlich kann ein Embryo noch nicht so viel wie ein geborener Mensch, genauso wie ein Säugling nicht genauso viel kann wie ein Erwachsener. Das ist allerdings kein Grund, einem Embryo das Lebensrecht abzusprechen.
  2. Wie steht aktion leben zur Abtreibung?
    Eines der wesentlichen Ziele von Aktion Leben ist, Schwangerschaftsabbrüche durch Präventivmaßnahmen und Erziehung zur Verantwortung zu vermeiden. Aufklärung und Impulse zur Sexualerziehung, die die Beziehungsfähigkeit und Persönlichkeit stärken, sind deshalb ein Schwerpunkt unserer Bildungsarbeit, um ungewollten Schwangerschaften vorzubeugen. Im gemeinsam von Aktion Leben Österreich und den Bundesländervereinen erarbeiteten Maßnahmenkatalog (aus dem Jahr 2007) haben wir eine Liste mit Maßnahmen zur Vermeidung von Schwangerschaftsabbrüchen aufgezählt. Dazu gehören etwa die flächendeckende Versorgung mit einschlägigen Beratungsstellen, Werbung für diese Beratungsstellen, finanzielle Hilfen etc... Aktion Leben ist der Meinung, dass Abtreibungen nur durch unterstützende bzw. vorbeugende Maßnahmen, nicht durch Strafandrohung vermieden werden können. Eine Verschärfung der strafrechtlichen Bestimmungen streben wir deshalb nicht an.
  3. Was sind die Hauptmotive für Abtreibung?
    Das Ludwig Bolzmann Institut veröffentlichte im April 2001 ein ausführliche Studie über die Motive für oder gegen Schwangerschaftsabbrüche. An oberster Stelle steht (bei Frauen, die einen chirurgisch-medizinischen Abbruch durchführen ließen), dass der Partner gegen das Kind ist (47 Prozent), als zweites Argument nannten die Frauen, dass Kinder nicht mit Berufstätigkeit bzw. der Ausbildung vereinbar sind (37 Prozent). Dritter Grund ist, dass die Frauen keine Unterstützung bei der Betreuung, der Erziehung des Kindes hätten (36 Prozent). Erst nach den partnerschafts- und berufsbezogenen Motiven folgen ökonomische Motive.
  4. Würden Sie einem 14-jährigen Mädchen raten, ein Kind zu bekommen?
    Die Beraterinnen von Aktion Leben raten niemandem zu einem Kind oder gegen ein Kind. Aber wir versuchen Wege aufzuzeigen, wie das Leben mit einem Kind gelingen kann. Die Frau / das Mädchen muss die Entscheidung aber selbst treffen. Eines ist sicher: Dass schwangere Jugendliche Unterstützung in ihrem sozialen Umfeld brauchen.
  5. Wie unterscheidet sich aktion leben von anderen Lebensbewegungen?
    Es gibt einige Merkmale, an denen man sehr schnell erkennen kann, in welche Richtung eine Lebensbewegung geht. Merkmal 1: Die Sprache bzw. wie über Schwangerschaftsabbrüche und über Frauen, die sie haben durchführen lassen, geredet wird. Wir reden nicht von „Mord" bzw. vom „Verbrechen der Abtreibung", und wir richten nicht, wir verurteilen nicht. Merkmal 2: Das so genannte "Post Abortion Syndrom" (PAS): Wir wissen, dass Frauen unter Schwangerschaftsabbrüchen leiden und dies mitunter auch jahrelang. Dies aber als Drohung zu benutzen, um Frauen ein schlechtes Gewissen zu machen, ist unzulässig. Es gibt durchaus Frauen, die mit der Entscheidung für einen Schwangerschaftsabbruch Frieden geschlossen haben, ihn vielleicht später bedauern, aber keine psychosomatischen Probleme haben. Merkmal 3: Die Adoption: Oft wird eine Frau von denselben, die "Adoption statt Abtreibung" fordern, als Rabenmutter verurteilt, wenn sie genau das macht. Die Adoption andererseits als Alternative zur Abtreibung zu propagieren, ist problematisch. Die Frau, die ihr Kind zur Adoption freigibt, muss es erst einmal annehmen und austragen. Und dazu gehört sehr viel Liebe. Natürlich liegt diese extrem schwierige Entscheidung ausschließlich bei der betroffenen Frau; unser aller Aufgabe ist es, ihr mit Rat und Tat zur Seite zu stehen. Merkmal 4: Keine Bestrafung: Wir haben immer wieder Vorschläge vorgelegt, was alles getan werden sollte, um Abtreibungen zu vermeiden. Die Verschärfung bestehender strafrechtlicher Bestimmungen ist nicht zielführend. Mit positiven Maßnahmen Bewusstsein zu bilden, ist unser Weg. Merkmal 5: Empfängnisverhütung: Wir sind davon überzeugt, dass eine verantwortungsvolle Empfängnisverhütung dazu beitragen kann, Abtreibungen zu vermeiden. Abtreibungen und Empfängnisverhütung in einen Topf zu werfen und gleicherweise abzulehnen, halten wir für lebens- und wirklichkeitsfremd. Merkmal 6: Auftreten in der Öffentlichkeit: Werbung für den Lebensschutz verlangt positive Bilder, die Vermittlung von Lebensfreude und tatkräftige Unterstützung für Menschen in Not. Es gilt, nicht nur zu reden, sondern auch zu handeln. Merkmal 7: Zeichen der Zeit erkennen: Die Aufgabenbereiche für Lebensschutz-Bewegungen sind enorm gewachsen. In den letzten Jahren sind viele biomedizinische Fragestellungen, wie z. B. die pränatale Diagnostik, die Entstehung „überzähliger" Embryonen aus der In-vitro-Befruchtung, das Klonen, die Forschung an Stammzellen dazu gekommen. Auch in diesen Bereichen gilt es, den Anliegen des Lebensschutzes Gehör zu verschaffen.
  6. Warum beschäftigt sich aktion leben mit bioethischen Fragen?
    Die Wissenschaft auf humanbiologischem Gebiet gerät immer wieder in Gefahr, verschiedene Behandlungsmethoden zu entwickeln und anzuwenden, die unserem moralischen Verständnis entgegenlaufen. Zum Beispiel: Das Herstellen von Embryonen, um sie als Rohstofflieferanten für embryonale Stammzellen zu verwenden; oder die Verwendung von embryonalem Gewebe für die Medizin; oder der Eingriff in die menschliche Keimbahn - was eine Veränderung der genetischen, vererbbaren Ausstattung bedeuten würde. Bio-Ethiker rechtfertigen diese Vorgangsweisen. Sie sprechen Menschen, die bestimmte Eigenschaften und Qualitätsmerkmale wie Rationalität und Selbstbewusstsein nicht haben, das Lebensrecht ab. Dem Grundsatz des Lebensschutzes, der jedem, ungeachtet seiner Leistungsfähigkeit oder seines Bewusstseins zukommt, läuft das diametral entgegen. Wir betrachten es als unsere Aufgabe, die Entwicklungen auf dem Gebiet der Biomedizin zu beobachten, eine breite Öffentlichkeit darüber zu informieren und auf Gefahren aufmerksam zu machen. Durch Bürgerinitiativen, Unterrichtsbehelfe, Vorträge besonders in Schulklassen, den „info-dienst bio-ethik", Aussendungen, etc. versuchen wir ein Bewusstsein dafür zu schaffen, wo Grenzen gesetzt werden sollten. Wir hinterfragen die Argumentationslinien der Bio-Ethiker kritisch und brechen deren Schlussfolgerungen, die scheinbar keine Alternativen zulassen, dadurch auf.
  7. Würde aktion leben Therapien mit Stammzellen aus Embryonen auch ablehnen, wenn damit andere Menschen gerettet werden könnten?
    Vorläufig ist das eine theoretische Frage. Selbst Befürworter der embryonalen Stammzellforschung wie Oliver Brüstle, der den Import von embryonalen Stammzellen nach Deutschland anregte, meinen, dass es noch Jahre dauern würde, bis es Therapien gäbe. Wenn es Therapien gäbe, würde der Bedarf an Embryonen - und damit auch an Eizellen - explodieren. Wir plädieren deshalb dafür, Forschungsenergien und Forschungsgelder in andere, erfolgversprechendere Forschungszweige (wie z.B. die adulte Stammzellforschung) zu investieren. Gerade in letzter Zeit häufen sich Berichte, nach denen embryonale Stammzellen im Tierexperiment zu Krebszellen mutierten und dadurch mehr Schaden anrichteten als Nutzen. Es ist absolut nicht klar, ob embryonale Stammzellen überhaupt jemals zur Therapiezwecken herangezogen werden können.
  8. Warum soll man Embryonen die aus ein paar Zellen bestehen schützen, wenn Kinder von drei Monaten abgetrieben werden können?
    Aktion Leben versteht den Schutz des Lebens umfassend. Diese Haltung bedeutet: Aktion Leben setzt sich für das Lebensrecht, für Wert und Würde eines jeden Menschen ein: für den embryonalen Menschen ebenso wie für das heranwachsende drei Monate alte Kind, für schwangere Frauen ebenso wie für sterbende Menschen und genauso für Menschen mit Behinderungen. Das Recht auf Leben ist ein absolutes, in keiner Phase des Lebens gibt es weniger oder mehr Recht auf Leben. Mit dem Beschluss der Fristenregelung wollte der Gesetzgeber Frauen in schweren Notlagen entkriminalisieren und ihnen den Weg in eine Beratungsstelle ebnen. Abtreibung ist entgegen der gängigen Meinung nicht erlaubt, sondern bis zum dritten Monat der Schwangerschaft straffrei gestellt. Mit dem Argument, dass Abtreibungen unter bestimmten Bedingungen nicht strafbar sind, kann daher der Schutz des embryonalen Menschen nicht in Frage gestellt werden.
  9. Sollte man überzählige Embryonen nicht lieber verwenden, statt sie zu vernichten?
    Grundsätzlich sollten laut Fortpflanzungsmedizingesetz nur so viele Embryonen erzeugt werden, wie auch eingepflanzt werden. Die Regelung, Embryonen tiefgefroren aufzubewahren, wurde eingeführt um zu verhindern, dass Embryonen vernichtet werden, falls Frauen zwischen Befruchtung und Implantation erkranken. Es wäre eine völlige Umkehrung der ursprünglichen Absicht, die Embryonen schützen sollte, würde man tiefgefrorene Embryonen jetzt zu Forschungszwecken verwenden. Ehrlicher wäre, sie sterben zu lassen. Überzählige Embryonen müsste es außerdem gar nicht geben. Eizellen können seit kurzem mit einer Überlebensrate von 50 Prozent in unbefruchtetem Zustand tiefgefroren werden.
  10. Warum ist aktion leben gegen die Einführung der Präimplantationsdiagnose? Ist es nicht besser, vor der Einpflanzung der befruchteten Eizelle nachzusehen, ob ein Kind gesund ist?
    Schwanger zu werden, bedeutet immer auch die Möglichkeit, ein Kind mit Krankheiten zur Welt zu bringen. Auch ein Kind, das vor der Einbringung in die Gebärmutter oder während der Schwangerschaft als gesund diagnostiziert wird, kann durch die Geburt, durch Krankheiten oder einen Unfall beeinträchtigt werden. Dieses Risiko gehen Eltern seit Menschengedenken ein und haben es bisher mit der bedingungslosen Annahme ihrer Kinder beantwortet. Eine Garantie dafür, dass ein Kind gesund zur Welt kommt, kann weder die modernste vorgeburtliche Diagnostik noch die Präimplantationsdiagnostik (PID) abgeben. Will man mit Hilfe von PID eine bestimmte Krankheit ausschließen, müssen sich Frauen, die auch auf normalem Weg schwanger werden können, den psychischen und gesundheitlichen Belastungen einer künstlichen Befruchtung unterziehen. Mindestens zehn Embryonen werden dabei in der Petri-Schale hergestellt - höchstens drei gesunde werden eingepflanzt, andere gesunde und jene, die das Krankheitsgen tragen, werden verworfen. Das heißt: Bei der Durchführung von PID wählen Eltern unter mehreren Kindern nur ganz bestimmte aus und nehmen die Vernichtung der anderen in Kauf. Die Gesundheit eines auserwählten Kindes wird mit dem Vernichten anderer Kinder bezahlt. Die bedingungslose Annahme eines Kindes gibt es nicht mehr.
  11. Was ist so schlecht an pränataler Diagnose? Man kann einer Frau/Familie ja nicht zumuten, ein krankes Kind zu bekommen?
    Die pränatale Diagnose hat grundsätzlich Vor- und Nachteile. Manche Leiden können bereits vorgeburtlich erkannt und so Schaden für Mutter und Kind abgewendet werden. Allerdings werden viel mehr Krankheiten oder Behinderungen diagnostiziert, als geheilt werden können. Und häufig werden nur Wahrscheinlichkeiten diagnostiziert, die Frauen keine Sicherheit bringen, sondern sie nur noch mehr verunsichern und weitere Untersuchungen nach sich ziehen. Wichtig ist deshalb, dass die betroffene Frau gut informiert ist und Zeit hat, über ihre Entscheidungen nachzudenken. Eine andere Frage ist, ob eine Frau / eine Familie sich vorstellen kann, mit einem behinderten Kind zu leben. Ob sie sich für das Kind entscheidet, wird von ihren persönlichen Ressourcen abhängen und von der Unterstützung, die sie erwarten kann. Letztlich spielt auch die gesellschaftliche Akzeptanz dieser Kinder eine wichtige Rolle. Wenn mehr als 90 % der Kinder mit Down-Syndrom nicht zur Welt kommen, gibt das zu denken. Ein gesundes Kind kann jedenfalls, auch mit der besten pränatalen Diagnose, niemandem garantiert werden. Die meisten Behinderungen entstehen erst bei der Geburt oder danach, durch Krankheit oder Unfall.
  12. Was sagt aktion leben zur künstlichen Befruchtung?
    Die künstliche Befruchtung (IVF= In-vitro-Fertilisation; wörtl.: Befruchtung in der Glasschale) ist eine Möglichkeit, kinderlosen Paaren den legitimen Wunsch nach Kindern zu erfüllen. Andere Möglichkeiten sind Adoption oder dass Paare mit unerfülltem Kinderwunsch psychologische Beratung und Begleitung in Anspruch nehmen - Unfruchtbarkeit kann auch seelische Ursachen haben. Der künstlichen Befruchtung stehen wir zwiespältig gegenüber. Wir kritisieren, dass mit der künstlichen Befruchtung die Tür zur Forschung an Embryonen und deren Verwertung geöffnet wurde. Der Embryo außerhalb des Mutterleibes wird als „vogelfrei" erklärt. Überzählige Embryonen werden vernichtet oder für Experimente verwendet und sollen in Zukunft auch als „medizinischer Rohstoff" bewertet werden. Auch die Auswahl von Embryonen nach Anzahl und Geschlecht ist eine Verletzung der Menschenwürde. Gegen diesen Missbrauch der künstlichen Befruchtung verwehren wir uns.
  13. Wie steht aktion leben zur Empfängnisverhütung?
    Wir bekennen uns zu einer freudvoll und verantwortungsvoll gelebten Sexualität. Die Empfängnisverhütung ist eine Maßnahme, um ungeplante Schwangerschaften - und in weiterer Folge eventuelle Schwangerschatfsabbrüche - zu vermeiden. Deshalb ist es unser Anliegen, über die verschiedenen Methoden der Empfängnisverhütung zu informieren (Vor- und Nachteile, Wirkungsweise). In unserer Broschüre „Das 1x1 der Empfängnisverhütung" wird auf die verschiedenen Methoden der Empfängnisverhütung eingegangen, wobei die Methoden, die erst nach der Empfängnis wirken und nidationshemmend sind (Spirale, Pille danach), nicht befürwortet werden, weil dadurch menschliches Leben vernichtet wird. Wir sprechen uns nicht für eine spezielle Methode der Empfängnisverhütung aus. Wir appellieren an die Paare, Empfängnisverhütung wichtig zu nehmen und offen und partnerschaftlich die Methodenwahl zu entscheiden. Gleichzeitig machen wir darauf aufmerksam, dass es keine hundertprozentige Sicherheit bei den dargestellten Methoden geben kann und die Paare Verantwortung haben, wenn es trotzdem zur Schwangerschaft kommt.

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